@ CCC20XE
Ich glaube wir drehen uns im Kreis.
Was ich mit innerem Rad anheben meine, ist folgendes:
1. Man fährt in eine Kurve rein
2. Die Karosserie will nach außen und drückt die Kurvenäußeren Federn zusammen.
3. Da der Stabi mit dem kurveninneren Rad (oder Achsträger) verbunden ist, drückt er das innere Rad nach oben.
4. Da das innere Rad ja nicht in die Luft geht, „kippt“ die Karosserie wieder ins Waagerechte.
5. Somit kein Mopedeffekt und auch mehr Bodenhaftung für das innere Rad.
Zitat: „........Der Druck auf die Räder wird anglichen was die Traktion verbessert.....“
Der Druck wird angeglichen, damit gehe ich mit.
Bloß bei mir verbessert es die Traktion nicht, da ich keine Differentialsperre habe und die ganze Leistung auf das kurvenäußere Rad geht.
Zitat:“.... Bei mir hat soweit ich mich erinnern kann das Kurveninnere Rad noch nie durchgedreht....“
Bei „normalen“ Kurven 99,9% ist das richtig. Bei meinem Spezialkurvenfall fahre ich mit ca. 40 km/h in eine enge 180° Kurve bergauf. Dabei federt außen alles ordentlich ein, der Stabi überträgt es nach innen, das innere Rad wird nach oben „gedrückt“, beim Vollgasgeben dreht’s dann halt durch.
Wenn ich keinen Stabi hätte, wäre das für diese Kurve (und nur diese eine) besser, weil das innere Rad nicht nach oben gedrückt wird, es bleibt also unten.

Boa eh’ was n’ langer Beitrag.
