Zuviel Modelle?

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Anton
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Zuviel Modelle?

Beitrag von Anton » 27.05.2017, 12:01

Hatte neulich viel Zeit beim Opelhändler, wo ich auf mein Auto wartete. Habe mir die Neuwagen erstmal in Ruhe angeguckt. Dabei stellte ich fest, das Adam, Karl und Corsa doch ziemlich nahe beieinander liegen. So mein subjektiver Eindruck. Was meint ihr, kann es sein das es zuviel ähnliche Autos bei Opel gibt? Bin mal gespannt auf eure Meinung!! :)

Copperhead
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Re: Zuviel Modelle?

Beitrag von Copperhead » 27.05.2017, 12:26

Bei Opel gehts ja fast noch, ich finde das bei anderen Herstellern noch extremer. Aber stimmt schon, es gibt mitlerweile so viele verschiedene Modelle, die sich auch in ihrer Ausrichtung überschneiden, dass so langsam die Bezeichnungen dafür ausgehen und das dann nur noch "Crossover" heißt, was meiner Meinung das nettere Wort für "nix halbes und nix ganzes" ist.
Was Opel angeht: Der Corsa ist ja schon ein Stück größer, der hat ja inzwischen Ausmaße wie früher der Astra oder Kadett. Karl und Adam sind zwar prinzipiell in der selben Klasse unterwegs, aber halt anders ausgerichtet. Der Karl soll ein praktisches Brot-und-Butter-Auto sein, der Adam eher so die Dragqueen unter den Kleinwagen :mrgreen:
Was ich aber nicht so recht verstehe, warum es inzwischen von vielen Standardmodellen eine Geländevariante gibt (die meistens nicht besonders geländegängig ist), dazu dann noch nen SUV und weil das scheinbar noch nicht gereicht hat, gibts jetzt diese "Crossover" zwischen SUV und normaler Mittelklasse :pille: :bonk:
Oder bei VW gibts den Touran als Familienkutsche, und es gibt den Golf Plus, der quasi das selbe ist, nur das Dach minimal niedriger hat und optisch näher am Golf ist. Braucht eigentlich auch keiner, verkauft sich wohl aber nicht so schlecht.
Soll nu einer verstehen...
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Re: Zuviel Modelle?

Beitrag von Rentnerauto » 27.05.2017, 20:07

Das kann nicht dein Ernst sein?!
Niemals würde sich irgendjemand zwischen Karl und Adam entscheiden, so unterschiedlich sind sie. Der Karl ist ein echter "Volkswagen", viel robustes Auto für wenig Geld. Das Design ist gefällig und aktuell, die Verarbeitung und Extras für den Preis schwer in Ordnung. Der Adam hingegen ist Opels Antwort auf Mini, smart und Fiat 500, ein durchgestylter Kleinwagen mit der entsprechenden aggressiven Vermaktung, gerade auch viral - und an der der Schwelle zum Kleinstwagen, hinsichtlich Größe und Flexibilität - der dir, wesentlich teurer und umfangreicher, erlaubt, Farbe, Form und Design von Extras frei zu konfigurieren, die du beim Karl nicht für Geld und gute Worte bekommst. Bessere Motoren, das volle Multimediapaket, für die Zielgruppe: die, die jung sind oder sich so fühlen und es sich leisten können/wollen.
Dass der Corsa in Punkto Größe deutlich über dem Adam rangiert, dürfte niemandem neu sein, jedoch auch hier: wesentlich weniger das Auto der Individualisten, gegenüber seinem kleinen Bruder und auch wesentlich teurer als der Karl, bei geringerer Flexibilität.
Ich erkenne hier drei grundverschiende Autos, die sich hauptsächlich in nur einem Punkt ähneln: ich finde sie alle gelungen!
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Re: Zuviel Modelle?

Beitrag von Corsa Black Mamba » 28.05.2017, 10:27

Wenn man mal ganz ehrlich ist, die Modellpalette ist doch nicht nur bei Opel überladen. Und wenn sich dann mal auch hier der E-Antrieb mehr durchsetzt, werden noch mehr Modelle dazukommen. Aber eigentlich braucht ja niemand diese ganzen Modelle ganz ehrlich, da ist eine Menge Idealismus und Protzerei mit dabei. Ich frag mich immer noch, warum muss man Autos bauen mit deutlich über 150 PS, mit einem Anschaffungspreis, da kann man schon ne Eigentumswohnung für bekommen. Wozu brauchen Hausfrauen oder Rentner halbe Schützenpanzer mit 4x4, Die können ihre Einkäufe oder Kinder auch in kleineren Autos zur Schule bringen.
Aber anscheinend verdienen bei uns hier die Leute zuviel, anders kann ich mir das Kaufverhalen der Leute nicht erklären. Oder andere wiederum kratzen ihre letzten Kröten zusammen um ein sportliches luxusiöses Auto zu kaufen, für die Wartung und Reparaturen hat man dann aber kein Geld mehr, dann geht man zum Schrotti und sucht Teile , am besten neu, kostenlos mit 3 Jahre Garantie drauf. Erlebe jeden Tag solche Kunden.
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Re: Zuviel Modelle?

Beitrag von CCSS » 28.05.2017, 14:21

Servus.

Es wurde ja eigentlich schon alles gesagt.

Also Adam, Karl und Corsa sind doch mal richtig unterschiedlich.

Leider ist der Karl ein Plattformauto in Kooperation mit (vergessen :mrgreen: ), und die Verarbeitung im inneren auch in Bezug zum Preis eher nicht so gut.

Ich weiß nicht, ob das wirklich zuträglich für das Opel- Image ist.

Wer sich zuerst in einen Karl und danach in einen Adam / Corsa setzt wird verstehen was ich meine.

Und jetzt kommt mir bitte nicht mit "der Karl ist aber so hart billiger als die Anderen": für kaum mehr Geld bekäme man sicherlich eine angemessenere Verarbeitung im Karl hin.
Gruss Sebi

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Re: Zuviel Modelle?

Beitrag von Copperhead » 28.05.2017, 21:03

Also ich hab schon in einem Karl gesessen (zugegeben, war ein Ausstellungswagen), und ich fand den innen wie außen eigentlich ziemlich wertig. Kein Vergleich zu anderen Kleinstwagen. Als Beispiel nehm ich mal den Hyundai i10 oder den (wesentlich teureren) VW Up, da sieht der Innenraum deutlich billiger aus vom Material her und die Verarbeitung hat mich auch nicht so recht überzeugt.
Gut, einem Vergleich zum Astra oder noch ne Klasse höher hält der nicht stand, zugegeben. Aber den aktuellen Astra find ich so brutal hässlich, dass ich mir eher den Karl holen würde :mrgreen:
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Re: Zuviel Modelle?

Beitrag von Corsa_C98 » 04.06.2017, 19:29

Ich finde das kann man nicht so unbedingt sagen mit den Zuvielen Modellen..zu mal es da andere Hersteller gibt die deutlich mehr im Angebot haben. Vor über 2 Monaten hatte ich nen Adam als Leihwagen hatte vielleicht mal grade 1000km runter .. ich persönlich würde mir ihn nicht kaufen in meinen Augen sollte man sich dann lieber gleich den Corsa kaufen .. man sitzt beim Adam zwar angenehm drin und von der Optik im innenraum kann man auch nicht meckern allerdings wenns an den Koferraum geht siehts eher mau aus da kriegt ja mein Nachbar in seinen Smart Fortwo selbst mehr rein!

Also ich persönlich muss sagen wenn ich jetzt vor der Entscheidung eines Neuwagenkaufs stände würde ich zwischen dem Karl und Corsa wieder wählen.
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Re: Zuviel Modelle?

Beitrag von CCSS » 05.06.2017, 16:28

Dem Kommentar zum Platzproblem kann ich nur zustimmen: der Adam ist da wohl einfach etwas zu sehr Lifestyle.

Für mich würde er aber reichen und für Motorsportler ganz interessant: der Adam ist leichter und agiler als der Corsa. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Gruss Sebi

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Re: Zuviel Modelle?

Beitrag von Copperhead » 06.06.2017, 00:00

Da finde ich den Karl viel interessanter, der hat nahezu das selbe Leergewicht wie der gute alte B-Corsa. Leider gibt es den nur mit einer einzigen Motorisierung, aber ich denke mal, man könnte da andere Motoren reinbauen, den aus dem Adam S zum Beispiel :mrgreen:
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Re: Zuviel Modelle?

Beitrag von Gerd_73 » 27.11.2017, 13:59

Tja die Zeiten, wo es nur drei Fahrzeuge in der Produktpalette gab sind vorbei ;)
Heute wird versucht jede Nische zu bedienen. Am besten gefällt mir da immer noch der
Porsche mit 5 Türen >.<

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Re: Zuviel Modelle?

Beitrag von www.corsafan.de » 28.11.2017, 15:06

Copperhead hat geschrieben:
06.06.2017, 00:00
Da finde ich den Karl viel interessanter, der hat nahezu das selbe Leergewicht wie der gute alte B-Corsa. Leider gibt es den nur mit einer einzigen Motorisierung, aber ich denke mal, man könnte da andere Motoren reinbauen, den aus dem Adam S zum Beispiel :mrgreen:
Geht jetzt OT, sorry, aber so ähnlich war auch mal mein Gedanke: Einen Adam kaufen und dann den Motor vom Astra OPC reinpflanzen :driving:

Rein mechanisch wäre das ein Umbau von vielleicht zwei/drei Tagen. ABER: Die neuen Motoren haben so abartig viel Elektrik an Bord, zudem auch noch mit so vielen Steuergeräten, die alle möglichen Schaltungen und Relais abfragen, dass der Elektrikumbau ein Projekt für mehrere Wochen wäre. Und ob anschliessend überhaupt alles TÜV-konform funktioniert, was z.B. das ESP betrifft, steht dann immer noch offen. Die Gierwinkelsensoren und Lenkeingriffe passen ja aufgrund der unterschiedlichen Fahrzeugdimensionen überhaupt nicht mehr zusammen. Und über die Abgasnorm, die dann sicherlich regulär gemessen wird (statt nur im Labor), ganz zu schweigen :deal:

Es hat durchaus seinen Grund, warum plötzlich ab Corsa C praktisch keine Fremdmotoren mehr zu finden sind. Höchstens noch Tieferlegung und Folierung.

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Re: Zuviel Modelle?

Beitrag von Gasolino87 » 05.12.2017, 16:40

Ich finde es allgemein schwer mit Autoherstellern mit zu halten, Sie knallen jedes Jahr viel zu viele Auto raus :schiel:

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Re: Zuviel Modelle?

Beitrag von CorsaCordalis » 17.01.2018, 14:28

Finde eher die ganzen SUV Hausfrauenpanzer nervig...
Jeder Hinz und Kunz fährt "Geländewagen" ...
Als wären die Straßen nicht eng genug.

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Re: Zuviel Modelle?

Beitrag von CCSS » 21.01.2018, 14:20

Gegen SUV bin ich leider auch etwas allergisch.

Ich habe da hingehend schlechte Erfahrungen gemacht, dass hier oft "ich bin größer, also weg da!" bei den Fahrern vorherrscht.
Auch ist das mit dem parken teilweise völlig Banane: auch wenn es eng ist, kann sone Riesenkiste GERADE in einer Lücke stehen! :roll:

Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, vor allem kenne ich natürlich einige nette Fahrer und Fahrerinnen solcher Kisten.

Irgendwie weicht das Thema langsam ab... :mrgreen:
Gruss Sebi

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Re: Zuviel Modelle?

Beitrag von Standgasrangierer » 16.02.2018, 11:15

ich find's ja immer wieder drollig, welche Gedanken sich manche über "ausreichende Power und Performance" machen, von denen dann 80% um mich herum im allmorgendlichen Stau auf der A8 stehen, wenn ich mal wieder 10 Minuten zu spät losgefahren bin... :scherzkeks:

für mich stellt sich eigentlich nur die Frage, gibt's neben Autos zum Anziehen, auch welche zum Einsteigen mit vertretbarem Verbrauch und zum erschwinglichen Preis?

neulich konnte ich den CrosslandX mal probefahren...
- mit Automatik und regelbaren Tempomat, bin ich - im Gegensatz zum Karl - schon angetan...
aber die Ausstattung, die ich probefahren konnte, sollte knapp 30000€ kosten! :roll:
(die Angebote im Ausstellungsraum lockten freilich schon mit Preisen ab 13000€... :wink: )
30000DM(!) waren vor 30 Jahren die Schallmauer für den überaus beliebten Golf, die nur vom GTI geknackt werden durfte...

ich weiß, es ist utopisch, aber bei 30000€ denke ich eher über 'ne Hütte im Wald nach, als über ein Auto... :?

mit den 30000 sind wir dann wieder beim Thema, ob ich für die Stange Geld nicht mit einem Dacia Duster oder Logan doch deutlich mehr Auto für's Geld bekomme...
(aber die Dacia Preispolitik gefällt mir eben auch nicht: Lockangebote ab "unter 10000€" aber kaum willst Du ein Extra, gibt's das bloß in einem kompletten Paket und der Preis springt um 6000€ in die Höhe!)

nö, zu viel Auswahl kann's eigentlich gar nicht geben...
- die Frage ist eigentlich immer nur, was muss dafür an Infrastruktur und Logistik vorgelegt werden?
- und was soll der Spaß dann kosten?
aber da gäbe es andere Baustellen auf denen man Kosten sparen kann.
dass es den Adam konsequent nur als 2- und den Karl nur als 4-Türer gibt, ist m.E. schon mal ein Schritt in die richtige Richtung...
(C-Kadett: zwei klassische 2-Türer (Limousine und Schrägheck), Coupé und 4-Türer - jedes Modell mit eigenen Türen...
- hat VW nur mit dem 2-türigen Passat getoppt: dafür wurden die vorderen Türen des 4-Türers in Handarbeit verlängert (aus 2 mach 1) und hatten merkwürdigerweise alle dasselbe Rostproblem, weshalb es keine Ersatztüren gab, außer man konnte sich selber welche zusammenbruzzeln... :roll: )

als Renault mich als Kunde vergraulen wollte, haben sie ein Modell herausgebracht, bei dem die Vierzylindermotoren quer und der Sechszylinder längs eingebaut wurden...
- inklusive unterschiedlicher Radstände und daraus resultierenden unterschiedlichen Bodengruppen... :wall:
es gibt Fahrleistungen, die möchte man mit einem 8-schüssigen Salut würdigen...
- Kaliber .50...
- voll in die Breitseite! :babble: :gun:


bei manchen Verkehrsteilnehmern muss man einfach ein Auge zudrücken...
- damit man besser zielen kann! :gun:

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