A6 Todesstrecke Feuchtwangen-Weinsberg

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Re: A6 Todesstrecke Feuchtwangen-Weinsberg

Beitrag von JuppesSchmiede » 14.05.2015, 12:07

Ja ganz genau, die Werbung legt es oftmals so aus als ob man keinen Fehler mehr machen kann.
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Re: A6 Todesstrecke Feuchtwangen-Weinsberg

Beitrag von Corsa Black Mamba » 14.05.2015, 12:49

Kanns dich noch an die Franziska von Almsick erinnern und die Werbung, wo der Tigra erst unter Wasser ging und dann wieder aus dem Wasser auftauchte und die dann damit weiter fuhr? Das wurde damals auch viel diskutiert auf Lehrgängen in Rüsselsheim. Opel sagte damals sie haben keine Angst vor Schadensersatzansprüchen, schließlich wüßte jeder normale Mensch, das sowas mit nem Auto nicht machbar ist und kein Gericht sie deswegen verurteilen wird. :mrgreen: Audi hat auch so eine coole Werbung, sollt man glatt mal ausprobieren. Da fällt nen Audi vom Himmel und genau auf eine senkrechte Rampe und dann braust er in einer schönen Biegung zu Tal. Das würd ich gern mal probieren. :mrgreen: Getreu dem Motto vom GT " Nur fliegen ist schöner".
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Re: A6 Todesstrecke Feuchtwangen-Weinsberg

Beitrag von CCSS » 14.05.2015, 19:05

Was war denn mit dem Smart, der durchs Wasser ballert?
Ein Geländewagen mit dem in der Werbung Treppen runtergefahren wurde? :D

Sowas kann ja schnell mal nach hinten los gehen.

"Ihre Achsen sind gebrochen?" - "Ja, hab ne Treppe genommen". :keks:
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Re: A6 Todesstrecke Feuchtwangen-Weinsberg

Beitrag von Standgasrangierer » 18.05.2015, 07:43

Corsa Black Mamba hat geschrieben:Sagte ich ja auch schon, das des für mich nicht stimmt. Der Gurt ist kein aktives Element beim fahren. Ich seh die Sache nur bei so Dingen wie ESP oder TC an. Also Assistenten wo im Fahrbetrieb die physikalischen Grenzen verschieben. Das halte ich für bedenklich bei Leuten, wo noch nie in ihrem Leben gelernt haben, wie sich ein Fahrzeug in Gefahrensitutionen verhält und wie es einzufangen ist. Und dort gehört eigentlich so irreführende Werbung verurteilt. Nicht verboten, ich bin gegen Verbote. Aber wenn z.B. sagen wir mal nen BMW sein Fahrzeug mit der Ausssage bewirbt, bei jedem Wetter voll sicher unterwegs, egal ob Regen oder Schnee und dann jemand mit so einer Kiste abschmiert, weil das ESP mal nicht gewirkt hat, dann gehört BMW so eine Schadenersatzsumme aufgebrummt, das sie sich das des nächste mal 3 mal überlegen.
mir geht dabei auf den Keks, dass Werbung und Gesetzgeber so tun, als ob es ohne eigentlich gar nicht ginge, schon gar nicht sicher. :roll:
letztlich beginnt sicheres Fahren immer zwischen den Ohren...
und mir kommt die Galle hoch, wenn ich schon wieder lese "Sicherheitsabstände lassen sich nicht einhalten, dá schummelt sich immer jemand rein"... :roll:
erst wenn da jederzeit ein Auto reinpasst, ist es ein echter Sicherheitsabstand...
aber mit entsprechendem Abstand und angepasster Geschindigkeit muss ich noch nicht mal bremsen, sondern nur vom Gas gehen...
wenn zuviele dieselbe Piste benutzen, geht's halt irgendwann nicht mehr mit 80km/h sondern nur noch deutlich langsamer...
- deswegen fahre ich aber noch immer nicht rückwärts...
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Re: A6 Todesstrecke Feuchtwangen-Weinsberg

Beitrag von Corsa Black Mamba » 18.05.2015, 08:39

Moment. Du übertreibst es genauso wie diejenigen, wo diese ganzen Sicherheitssysteme als das Wundermittel verkaufen. Nur zur Info, ich hab auf einem Ascona A Fahrschule gemacht. Ich weiß also durchaus worüber ich rede. Sowohl Gegner als auch Befürworter dieser ganzen Dinge übertreiben. Ich könnte Beispiele zeigen, wo ein Sicherheitsgurt in Verbindung mit Airbag in der jeweiligen Situation ein Leben gerettet hat. Ich kann dir aber auch das umgekehrte Beispiel zeigen. Die Aussage es es rettet Leben ist definitiv falsch. Es muss immer heißen, es kann Leben retten. Für mich ist aber ein andrer Aspekt Anstoßpunkt. Nämlich die Vorschrift über anderer Leute ihre Sicherheit bestimmen zu wollen, indem man etwas verpflichtend zum Zwang erklärt. Das ist keine Demokratie sondern Diktatur.
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Re: A6 Todesstrecke Feuchtwangen-Weinsberg

Beitrag von JuppesSchmiede » 18.05.2015, 14:52

Ja das ist so eine Sache, auf der einen gebe ich Dir Recht, es ist mein Ding ob ich mein Lebe gefährde oder nicht, auf der anderen Seite hat der Staat eine Fürsorgepflicht die besagt er muss Dich ermahnen wenn Du Dein Leben nicht schützt, Du bist ja auch verpflichtet Dein Fahrzeug gegen Diebstahl zu sichern, da könnte man ja auch sagen, ist doch mein Ding obs einer klaut oder nicht.
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Re: A6 Todesstrecke Feuchtwangen-Weinsberg

Beitrag von Standgasrangierer » 18.05.2015, 16:29

ich kann ja beides, und ich hab kein Problem damit, dass ich mit ABS eben auch in einer Kurve bremsen kann, ohne befürchten zu müssen, aus selbiger getragen zu werden...
aber ich habe eben auch "ohne Gas in die Kurve, mit Gas aus der Kurve" (beim MoFa :mrgreen: ) gelernt und verinnerlicht und daher kommt bei mir ABS so gut wie nie zum Zuge (eigentlich nur, wenn ich mir dann doch zuviel Zeit lasse, aufs Bremspedal zu treten :wink:)...
aber auch damit hab ich kein Problem...
Probleme habe ich damit, dass solche "Banalitäten" heutzutage als "nicht mehr zeitgemäß" in den Fahrschulen gar nicht mehr vermittelt werden... :babble:
- obwohl sie - zeitunabhängig - eben noch immer funktionieren! :wink:

oder dass heute einen niemand mehr zur nächsten Tankstelle (technisch wird einem da zwar fast sicher nicht mehr geholfen, aber man steht immerhin im trockenen Warmen, während man auf den Pannendienst wartet) oder Gasthof schleppt (viele wissen noch nicht mal wie geschleppt wird :roll: ), oder Starthilfe gibt... :roll:
oder ein Reifenwechsel (sofern Reserverad überhaupt noch vorhanden)... :roll:
aber haben die Fahranfänger in der sog. Fahrausbildung dann wenigstens gelernt, wie man den Reifenpilot einsetzt? :roll:
- alle Welt verlässt sich auf die Pannendienste... :roll:
deren Leistung will ich ja auch gar nicht in Abrede stellen, aber peer-to-peer-Hilfe ist eben schneller vor Ort, schafft Kommunikation und ein "Miteinander"-Gefühl (fraglich ist eher, ob die Menschen das überhaupt wollen? :gruebel: )
und den Pannendiensten bleibt noch immer genug Arbeit, qualifizierte Arbeit, für die sie mal ausgebildet wurden... :wink:

Fürsorge ist ja schön und gut, meiner Meinung nach aber schon längst zur Bevormundung ausgeartet; zu einem steten Versuch uns dumm und willfährig zu halten... :dagegen:
(ich glaub', ich hab am WE dann doch zu viel Volker Pispers gesehen... :wink:
- aber sein Programm "bis Neulich" von 2014 ist trotz Überlänge allemal empfehlenswert... :wink:)
Fürsorge heißt ja denn auch, das Sorgen zu pflegen und zu erhalten, nicht "die Gründe für Sorgen" zu eliminieren... :wink:
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Re: A6 Todesstrecke Feuchtwangen-Weinsberg

Beitrag von Corsa Black Mamba » 19.05.2015, 19:46

Nabend Jupp. Du hast recht mit der Fürsorgepflicht. Allerdings würde ja schon der deutliche und klare Hinweis auf eine Gefahr langen. Nimm mal als krassestes Beispiel diese Hinweise auf Zigaretten. Glauben die echt, nur weil da dieser Schriftzug und eventuell bald so Bilder drauf sind, das da jemand deswegen nicht mehr raucht??? Oder jeder weiß, das Alkohol vernebelt und man den Führerschein los ist, da gibts trotzdem noch viele wo des ned juckt.
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Re: A6 Todesstrecke Feuchtwangen-Weinsberg

Beitrag von Standgasrangierer » 21.05.2015, 13:23

zur Zeit schießen sie sich ja auf "Ablenkung während der Fahrt" ein... :roll:
- ich kenn' da 'n paar Kandidaten, die sind schon durch einen Blick auf den Tacho abgelenkt... :wink:
und es ist ja wohl noch 'n Unterschied, ob ich einen anderen Radiosender auswähle (wozu ich den Blick eigentlich gar nicht vom Verkehrsgeschehen abwenden muss) oder ob ich bei 120km/h auf der Autobahn im hinteren Fußraum den Schnuller suche, den mein Kind ausgespuckt hat...
(und ja, da können - sogar mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit :roll: - böse Dinge geschehen, müssen aber nicht zwingend...
OK, das ist das andere Extrem, dass man aus dem Umstand, dass nicht gleich was passiert ist, schon Sicherheit und Beherrschbarkeit ableitet...)
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Re: A6 Todesstrecke Feuchtwangen-Weinsberg

Beitrag von Corsa Black Mamba » 21.05.2015, 14:14

Es genügen schon Bruchteile von Sekunden Unachtsamkeit. Ist mir erst letztes Jahr passiert. Ich war mit dem T5 Autotransporter unterwegs und fuhr auf einen Kreisverkehr zu, hab niesen müssen, greif mir nen Tempo und schnäuzt und seh nicht, das alle vor mir anhalten vorm Kreisel. Bis ich das wahrnehm bin ich schon dicht vorm Vordermann und donner fast ungebremst mit gut 20 -25 in den 3er Compact. Mein Glück, die Person hat mich im Spiegel schnell auf sie zukommen sehen und ist vor Angst instinktiv von der Bremse, so das der Aufprall glimpflich ausging. Bei ihr verdrückte Stoßstange und verbogene Aufprallbegrenzer und sie HSW. Bei mir und dem T5 gar nix, nicht mal nen Kratzer im Lack.
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Re: A6 Todesstrecke Feuchtwangen-Weinsberg

Beitrag von JuppesSchmiede » 21.05.2015, 14:30

Da kann sich keiner von freisprechen, sowas passiert Jedem.
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Re: A6 Todesstrecke Feuchtwangen-Weinsberg

Beitrag von CCSS » 21.05.2015, 22:51

Bei den neueren Autos kann Radiosenderwechsel aber auch schon schnell zur Todesfalle werden... :mrgreen:
Gruss Sebi

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Re: A6 Todesstrecke Feuchtwangen-Weinsberg

Beitrag von Corsa Black Mamba » 22.05.2015, 06:55

Vom Prinzip her ist es nun mal so, der Mensch ist die größte Fehlerquelle, und die hockt nun mal am Lenkrad. Deswegen ja auch das sinnen der Ingeneure und Politiker das auszuschließen.Aber selbst modernste Autos schaffen es nicht, alles auszuschließen oder zu verhindern. Denn selbst die Technik wo es sollte, ist fehlerhaft. Siehe Rückruf Airbags.
Was ich allein diese Woche wieder so alles erlebt hab, da bin ich der Meinung, die größte und wirksamste Änderung muss erst mal in den Köpfen der Menschen statt finden. So hektisch und rücksichtslos wie wir unseren Alltag und den Stress bewältigen, so fahren wir auch.
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Re: A6 Todesstrecke Feuchtwangen-Weinsberg

Beitrag von Standgasrangierer » 22.05.2015, 09:01

dass man nicht permanent 100% aufmerksam fahren kann, ist klar, aber man kann fehlertolerant fahren, damit's hoffentlich beim Blechschaden bleibt, denn dafür gibt's schließlich die PflichtHaftPflichtVersicherung...
ein großer Philosoph hat es mal zusammengefasst mit: "shit happens!" :mrgreen:
Corsa Black Mamba hat geschrieben:[..] die größte und wirksamste Änderung muss erst mal in den Köpfen der Menschen statt finden. So hektisch und rücksichtslos wie wir unseren Alltag und den Stress bewältigen, so fahren wir auch.
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Re: A6 Todesstrecke Feuchtwangen-Weinsberg

Beitrag von NanaSalvatore » 18.06.2016, 18:49

Ich hab gerade die Beiträge hier durchgelesen und Ja ich weiß der letzte ist von Mai 2015, aber ich möchte noch was zum Thema Fahrschule, Technik und Abstand sagen.

Ich mache derzeit meinen Führerschein ( stehe vor der praktischen Prüfung ) und dieses Auto hat allen möglichen Schnickschnack der mich in den Wahnsinn treibt.
Einseitig beparkte Straße, Hindernis auf meiner Seite ergo muss ich dem Entgegenkommenden Platz machen ... hab ich auch brav gemacht und plötzlich fängt das Auto das Piepen an weil 1 ÄSTCHEN der Hecke bis auf 15 cm an den Seitenspiegel heran geragt hat.
Seitliche Abstandswarner ... ein Graus.

Ich lerne auch noch in der Fahrschule das ich Abstand halten muss und angepasste Geschwindigkeit und all das, aber ich muss leider sagen das Abstand halten tatsächlich nicht immer möglich ist.
Beispiel : Ich halte ausreichend Abstand zu dem Voranfahrenden, mein Hintermann will kuscheln ( Stoßstange an Stoßstange ) und direkt vor mich setzt sich einer der zu spät entschieden hat das er nun doch lieber in meiner Spur fährt.
Mir als Fahrschüler/Fahranfänger geht in solchen Momenten mal ganz böse gesagt der Arsch auf Grundeis!
Wenn ich dann bremsen muss hängt mir der Kuschelsüchtige im Auto und da sind mir Gurte, Airbags und Versicherungen egal .. sowas möchte ich eigentlich nicht erleben egal welche Sicherheitselemente in meinem Wagen verbaut sind.

Thema ABS : Mein Fahrschulauto und auch mein Corsa haben ABS ergo lerne ich auf ABS, ich habe auch keine Ahnung wie ich reagieren müsste wenn dieses mal ausfällt, aber ich hoffe ( evtl. naiverweise ) das mir ein Fahrsicherheitstraining nach Bestehen der Prüfung in dieser Hinsicht helfen könnte.

Ansonsten was z.B. voll elektronische Einparkassistenten ( die die Kontrolle über das Fahrzeug übernehmen ) usw angeht : Ich traue diesen Dingern nicht ... es ist zwar tolle Technik und ich kenne einige die darauf schwören.
Ich muss aber immer dran denken das diese Technik eben auch mal versagen kann, auch "nur" von Menschen programmiert wurde und auch "nur" von Menschen kontrolliert wird und es IMMER zu Fehlern kommen KANN ( nicht muss ).
Daher parke ich lieber ohne den Assistenten ein :wink:

Am Ende bin ich auch der Meinung das sicheres/vorausschauendes Fahren bei einem Selbst beginnt und auch zum größten Teil von einem Selbst abhängt ... und nicht von der Technik im Auto

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